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Eindrücke zum 6.LGM

Clubausflug Meduno 08

Moyes Meeting 2008

Fliegerfest der Flugsportfreunde

Ausflug Schmittenhöhe Zell am See 2008

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Reisebericht der größten Abordnung des LGFC vom 22. – 25.05.2008

Unser erster größerer gemeinsamer Urlaub (ich glaube 14 Personen oder so) führte uns heuer nach Zell am See, genauer gesagt wollten wir es auf der Schmittenhöhe richtig krachen lassen, aber dazu später.

Nachdem alle aus verschiedenen Richtungen anreisten beschlossen wir einen ungefähres eintreffen in Zell am See, 22.05.08 bis 24:00 Uhr.

Als ersten hatte unser Hotel ein dicht gedrängtes Programm für uns parat welches für den einen oder anderen sofort losging.

Als Entspannungsbad wurde dieser Aufenthalt bezeichnet, der wie ich meine keine Wünsche offen lies (die Bademädchen Struppi und Sonja sind kurz davor aus dem Bild entschwunden).

Ach was ich noch schreiben wollte, das Wasser war vorher auch schon so trüb! Girns

Auf Grund er relativ schlechten Wettersituation (Basis war ca. 200m über unseren Köpfen) entschieden sich Leo, Sonja, Gabi und Günther für eine Besichtigungstour in der näheren Umgebung.

Gefahren sind sie nicht so weit, aber anscheinend schmeckt es Ihnen sehr gut.

Natürlich möchte ich unsere alten Kampfpiloten aus der Drachenszene Tommy und Heinz mit Ihren netten Begleitungen nicht vergessen, die aus Raum Wien und Umgebung angereist sind. Wie ihr an Hand der Bekleidung schon erkennen könnt, war das Wetter nicht sehr freundlich zu uns, aber das kennen wir ja schon, es gibt nur einen LGFC ler Gott.

Am Abend haben sich dann noch mehrere Urlaubshungringe im Hotel eingefunden, sodass wir uns in unserer reservierten Lounge nieder ließen. Es dauerte nicht lange, dann hörte man den ersten schon über das Essen nörgeln.

Was ist den das?

Wir waren mit unserem Hotel sehr zufrieden, wobei ich die Gelegenheit sofort ergreife und ein herzliches Dankeschön aussprechen möchte.

Nachdem der erste Hunger gestillt war, haben wir uns eine gemütliche Ecke im Hotel ausgesucht , die wie es sich herausstellen sollte auch die restlichen Tage ein allgemeiner Treffpunkt und Versammlungsraum wurde.

Der Spaß ließ nicht lange auf sich warten, als wir unser Geburtstagskind (ONKEL) feierten und die Nösslerin mit seinen Spielchen begann.

Für alle die nicht dabei waren, wisst ihr überhaupt „was oder wen der WILLI mag“????

Also der Willi mag z.B. den Baum mag der Willi nicht, aber die Allee mag der Willi schon, usw.........

Ein richtiges sch..... spiel wenn ihr mich fragt, aber super lustig.

Unserem Onkel wünschen wir auch nachträglich alles gute zu seinem 30. Geburtstag und bleib wie du bist ,einfach ein super Kerl mit dem man Pferde stehlen kann.

Auf Grund der relativ durchwachsenen Wettersituationen entschieden wir uns nach Alternativprogrammen zu suchen.

Sabrina, Silke, Onkel und meine Wenigkeit haben die Möglichkeit einen Ausritt zu machen sofort ergriffen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hatte der Onkel seinem Speedy die Sporen bis zum Anschlag in die Rippen gerammt, sodass auch dieser vom Gras fressen aufhörte und in die Gänge kam.

Ein super Spaß kann ich euch sagen.

Unsere Piloten Klaus, Tommy, Leo und Heinz hatten den eigentlichen Urlaubsgrund erkannt und waren auf der Schmittenhöhe.

Ich habe mir sagen lassen, das die Nösslerin seine Sprinterqualitäten unter Beweis stellen musste.

Ein sicherliches Highlight war das Canyoning .Wo der eine oder andere an seine Leistungsgrenzen gehen musste, um die ca. 2 km lange Schlucht zu bewältigen.

Unser schwedische Führer versuchte uns über die einheimischen Pflanzenwelt etwas zu erklären wobei er sicherlich nicht mit einer so schlagfertigen Truppe gerechnet hat. Als erstes fragte Daniel unseren Brendt (das war der schwedische Grabenkämpfer der die Etappe mit uns machte) warum hier ein schwieriges Wort wie Canyoning verwendet wird, bei uns im Lovntol heißt das Bochsteign, oder die Pflanzenwelt, Brendt meinte zu einer Pflanze so was wie wilder Ampfer und den könne man essen, wobei wir sofort sagten, bei uns heißt das Blotschn.

Nun ja die Lovntola sind ganz a eigene Truppe, Brendt fand unseren Dialekt so toll, das er meinte er müsse mal zu uns kommen, wahrscheinlich will er sich persönlich überzeugen ob es noch mehr von unserer Sorte gibt. Grins

v.l.n.r Onkel, Daniels bessere Hälfte, Daniel, meine Wenigkeit, der mit der kahlen Brust ist unser Chef Günther und Gabi.

Die nachstehenden Bilder sind zum genießen.

Ich sag euch das war vielleicht glitschig, am liebsten wollte man auf allen vieren dort runter klettern.

Vor Beginn unserer Tour mussten wir unsere Neopren Anzüge erst mal auffüllen?!??!!!

Ok dachten wir warum auffüllen, wir haben die Dinger ja an damit das Wasser nicht auf die Haut trifft (ok. wahrscheinlich dachte das nur ich).

Ich kann euch sagen:“ arschkalt war das“

Im Anschluss hatten wir auch schon die ersten Herausforderungen zu bestehen. Gabi ließ es sich nicht nehmen den Anfang zu machen.

Einmal im Wasser, den Helm etwas schief, begann sie zu strampeln um so schnell wie möglich ans rettende Ufer zu kommen.

Ich muss sagen, dass ich Gabi nachdem Sie gesprungen war, auf die großen Regenbogenforellen im Wasser aufmerksam gemacht habe. Sorry Gabi

Das einzige scharfe Bild vom 7 m Sprung, aber leider war der Kameramann schneller als unser Obmann Günther beim fliegen. Man beachte, die entspannte,sehr gute Haltung.


Als Bochsteign würde ich das jetzt nicht mehr bezeichnen, aber unser schwedischer Grabenkämpfer kennt unsere örtlichen Gegebenheiten ja auch nicht.


Alles in allem hatten wir wieder einmal einen super Ausflug gemacht, wobei unsere Talente auch in anderen Sportarten gefragt waren.